Covid-19-Impfung ab sofort bei uns möglich


Covid-19-Impfung ab sofort bei uns möglich

Da zurzeit noch eine Priorisierung besteht, bitten wir Sie, sich danach zu richten.
Weiter unten können Sie prüfen, ob Sie zum berechtigten Kreis gehören.

Die Vorgehensweise ist folgendermaßen:
Bitte melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail bei uns, damit wir Sie auf eine Warteliste setzen können.
Wenn Sie sich per E-Mail melden, bitten wir unbedingt um folgende Angaben:
Name, Vorname, Geb.-Datum, Telefonnummer. Wenn Sie jünger als 60 Jahre alt sind brauchen wir eine kurze Begründung für Ihren Impfanspruch (z.B. chronische Krankheit oder berufliche Indikation).
Achtung: ohne all diese Angaben können wir Ihren Antrag nicht bearbeiten.

Wir bestellen in jeder Woche den Impfstoff aus der Apotheke, wissen aber nicht welchen und wieviel wir erhalten.
Sobald das feststeht, stellen wir das Impfprogramm für die kommende Woche zusammen. Dabei gehen wir strikt nach Eingang der Meldungen auf der Warteliste vor und setzen uns telefonisch mit Ihnen in Kontakt.

Bis auf Weiteres werden wir immer an einem Mittwoch impfen.

Wenn Sie einen Impftermin bei uns haben, teilen wir Ihnen auch mit, welchen Impfstoff Sie erhalten werden. Sie sollten sich dann um die Aufklärungs- und Einwilligungspapiere kümmern. Diese können Sie bei uns bekommen; Sie können diese aber auch aus dem Internet herunterladen, z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts. Diese Unterlagen sollten Sie vor dem Impftermin zu Hause in Ruhe ausfüllen und unterschreiben.

Zum Impftermin bringen Sie bitte mit:

  • die genannten Unterlagen (Aufklärung, Einwilligung),
  • den Impfausweis und
  • Ihre Versichertenkarte.

Bitte seien Sie unbedingt pünktlich!
Wenn Sie aus irgendeinem Grund den Impftermin nicht wahrnehmen können (z.B. Krankheit), sagen Sie bitte unbedingt ab, damit wir uns um einen Ersatz kümmern können.

In unserer Praxis werde ich nach der Anmeldung ein kurzes Gespräch mit Ihnen führen, dann erfolgt die Impfung. Zur Beobachtung müssen Sie anschließend 15 Minuten in der Praxis bleiben.

Um für die nahe Zukunft die Impfstoffe weiter zu verbessern bitte wir Sie, sich an der wissentschaflichen Umfrage zu möglichen Nebenwirkungen zu beteildigen. Dazu gibt es ein App, die Sie sich vom Paul-Ehrlich-Institut herunterladen können.

Nach der 1. Impfung teilen wir Ihnen auch schon den Termin für die zweite Impfung mit.
Nach derzeitigem wissentschaflichen Stand wird es für

  • den Impfstoff Comirnaty von Biontech 4 Wochen und für
  • den Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca 6 Wochen sein.

Die Impfung ist die wichtigste Maßnahme zur Bekämpfung und Beendigung der Pandemie.

Stockelsdorf, den 9.Mai 2021

Zurzeit können sich folgende Personen gegen Covid-19 impfen lassen

Personen ab 60 Jahren

Personen mit Vorerkrankungen:
• behandlungsfreie in Remission befindliche Krebserkrankungen
• Immundefizienz oder HIV-Infektion
• Autoimmunerkrankungen oder Rheuma
• Herzerkrankungen (Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Vorhofflimmern, koronare Herzkrankheit oder arterielle Hypertension)
• zerebrovaskuläre Erkrankungen, Schlaganfall oder andere chronische neurologische Erkrankungen
• Asthma bronchiale
• chronisch entzündliche Darmerkrankung
• Diabetes mellitus ohne Komplikationen
• Adipositas (BMI über 30)

Personen, denen im Einzelfall ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Covid-19-Verlauf bescheinigt wird
(über entsprechende Anlaufstellen der Länder)

Bis zu zwei enge Kontaktpersonen von:
• pflegebedürftigen über 60-Jährigen, die nicht in einer Einrichtung leben
• Pflegebedürftigen mit einer der o.g. Vorerkrankungen, die nicht in einer Einrichtung leben

Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigem COVID-19-Expositionsrisiko (Labore) –
ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten

Personen in staatlichen Schlüsselpositionen
Zum Beispiel: Regierung, Verwaltung, Justiz, Verfassungsorgane, Bundeswehr, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz/THW

Personal in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und Schulen, die nicht bereits in Gruppe 2 aufgeführt sind,
sowie Beschäftigte in Unternehmen der kritischen Infrastruktur
Zum Beispiel: Lebensmitteleinzelhandel, Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik u. Telekommunikation

Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen
Zum Beispiel: Saisonarbeiter, Beschäftigte in Verteilzentren oder der fleischverarbeitenden Industrie